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  • Zling V-Photo Vx von Z-Cyber im Test - Seite 1/2

    MP3-Player dienen mittlerweile nicht mehr nur zum Abspielen von Musik, sondern wandeln sich immer mehr zum "Multi"-Mediaplayer mit denen man gleichzeitig auch noch Videos und Bilder betrachten kann. Neben einer großzügigen Ausstattung mit ausreichend Speicher, sollte natürlich auch noch der Preis in einem akzeptablen Rahmen sein. Wir testen heute den Zling V-Photo Vx des Herstellers Z-Cyber der uns freundlicherweise von Apromatec.de zur Verfügung gestellt wurde.

    Technische Details:

    - MP3- und WMA-Wiedergabe
    - Display mit 65.000 Farben, Auflösung 96x64 Pixel
    - ID3-Tag
    - USB 2.0 Anschluss
    - FM Radio mit automatischem oder manuellem Sendersuchlauf
    - .mtv Video Wiedergabe (.mpeg, .avi, .wmv können mittels Software umgewandelt werden)
    - Natural, Rock, Pop, Classic, Soft, Jazz, DBB Equalizer
    - Sprachaufnahme
    - Mehrsprachig

    Lieferumfang


    Praxisbericht:

    Der V-Photo wurde mit einem USB 2.0 Anschluss ausgestattet, allerdings benötigt das Aufspielen von 500MB Daten doch noch ca. 9 1/2 Minuten. Die Grundfunktion, das Abspielen von Musik, beherrscht der V-Photo mühelos. Der Klang ist satt und klar, obwohl durch die Kopfhörer leider etwas die Tiefe fehlt. Selbst bei voller Lautstärke wird die Wiedergabe nicht verzerrt.

    Front


    Der eingebaute Li-Ionen Akku wird mittels USB-Datenkabel geladen, was bei leerem Akku ca. 30-60 min dauert. Der PC muss hierzu nicht angeschaltet werden, da am USB-Anschluss Dauerstrom anliegt. Bei voller Lautstärke reicht der Akku dann für ca. 2 1/2 Stunden Dauerbetrieb mit maximaler Lautstärke. Die Bedienung erfolg über je drei Tasten rechts/links und gelingt nach kurzer Zeit auch in der Hosentasche.

    MP3-Player back - Zum Vergroessern hier klicken! MP3-Player Display - Zum Vergroessern hier klicken!


    Wird das Musikmenü aufgerufen beginnt der Player im Hauptverzeichnis (Root), sind hier keine Daten abgelegt wird der erste Ordner aufgerufen. Die Anzeige der Ordner erfolgt nur über die entsprechenden Anfangsbuchstaben, was bei gleich beginnenden Ordnern natürlich zu Missverständnissen führen kann. Verwaltet wird nur eine Ebene, eine tiefer gehende Ordnerstruktur kann nicht angezeigt bzw. bedient werden.

    Als kleine Besonderheit fiel uns auf, dass die Abspielgeschwindigkeit verzögert oder beschleunigt werden kann.

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