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Die Q-Box II von TBS im Test - Seite 2/2
Inbetriebnahme:
Schließt man an die Q-Box II zuerst das Netzteil an, spürt man beim Berühren der Q-Box einen leichten Stromfluß. Da die Q-Box aus Metall besteht, und die Anschlußbuchsen für die Antennenkabel direkt mit dem Gehäuse verschraubt sind, ist hierdurch eine 100%ige Gehäuseabschirmung nicht gegeben. Es empfiehlt sich zuerst das Antennenkabel anzuschließen. Der für den LNB benötigte Strom fließt dann direkt über das Antennenkabel ab, und beim Berühren des Gehäuses ist nichts mehr zu spüren.

Der Anschluß an den PC erfolgt über das mitglieferte USB-Kabel und den USB-Anschluß an der Vorderseite der QBox. An der Vorderseite befinden sich ausserdem auch noch eine Betriebsanzeige-LED, sowie der Infrarotempfänger für die Fernbedienung.

Software:
Das auf der CD mitgelieferte Softwarepaket entspricht dem bei der TBS 8920 TV-Karte bereits vorgestellten Paket, weshalb ich hier nicht nochmals darauf eingehe.

Fazit:
Wer auf eine günstige und externe TV-Karten Lösung setzt, ist mit der QBox von TBS gut bedient. HDTV wird unterstützt, was in dieser Preisklasse (ca 50 € im Internethandel) sonst nicht zu haben ist. Als negativ fiel uns der leicht spürbare Stromfluß, sowie der fehlende An-/Ausschalter auf. Positiv hingegen fanden wir die leichte Inbetriebnahme, die gute Verabeitung sowie das durchgeschleifte Antennenkabel, wodurch sich das Gerät einfach in das vorhandene SAT-System einbauen lässt.

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