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LG Electronics 42LH5000 im Test - Seite 4/5
Einstellmöglichkeiten:
Die Einstellmöglichkeiten sind sehr vielfältig und in zwei verschiedene Menüs unterteilt. Das Quickmenü ist für den Anwender interessant, der schnell während des Films schnelle Einstellungen vornehmen möchte.

Hier kann man das Format (Seitenverhältnis), Bild- und Tonmodus und Dinge wie einen Timer einstellen, indem man nur wenige Knopfdrücke benötigt.
Im Hauptmenü lassen sich im umfangreichen Ausmaß alle weiteren Einstellungen vornehmen. In einem Hauptauswahlschirm kann man zwischen den verschiedenen Bereichen wählen.

Jedes Untermenü spricht für sich. Die Einstellungen gehen sehr leicht von der Hand und sind vor allem visuell sehr gut animiert. Das Menü ist sehr gut aufgelöst und dank der angesprochenen aber nicht übertriebenen Farbenfrohheit findet man sich sehr schnell und gut zurecht.
Ich habe bisher noch keine Einstellung vermisst. Selbst als ich den VGA Eingang genutzt habe und das Bild zu weit rechts angezeigt wurde, sodass links ein schwarzer Streifen zu sehen war und rechts ein Teil fehlte, war es über das Menü möglich nur für den VGA Eingang das Bild Pixel für Pixel nach links zu korrigieren.
Da die Bildqualität wohl das wichtigste an einem Fernseher ist, gehe ich nur auf dieses Untermenü genauer ein.

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