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    BFG 8800gtx im Kurztest

    NVIDIAs neue und erste DirectX10 Grafikkarten sind seit November 2006 im Handel erhältlich und sichern den Kaliforniern, zumindest bis zum Launch ATIs/AMDs R600, den Thron im Grafikkartengeschäft. Grund genug uns das G80-Topmodel 8800gtx etwas näher anzusehen.



    Neu sind übrigens auch die 128 Stream-Prozessoren, die sowohl Pixel-, als auch Vertex-Shader berechnen (Stichwort: Unified Shader). Ausserdem verfügt die Karte über einen eigenen Physics-Chip und über ein großzügiges 384-Bit Speicherinterface und beherrscht das Shader-Model 4.0. mehr...

    In unserem Test nehmen wir das Model des US-amerikanischen Herstellers BFG unter die Lupe.



    Die Platine ist stolze 26,5 cm lang und der gewichtige Heatpipekühler verdeckt mindestens einen weiteren Slot auf dem Mainboard.



    Im Lieferumfang der BfG 8800gtx befinden sich neben der Karte, den Adaptern/Kabeln und der TreiberCD ein paar nette Überraschungen:
    1. BFG T-Shirt Grösse XL (Fruit of the Loom)
    2. 24 Teflon-Slikpads zum Überkleben herkömmlicher "Mouse-Füße"
    3. jede Menge Sticker um die Karte nach eigenen Vorstellungen zu gestallten
    Sehr wichtig finden wir auch die beiden, beiliegenden Adapter, die aus je zwei herkömmlichen 4-Poligen Molex-Steckern einen 6-Poligen VGA-Stecker machen. Somit kann die Karte auch problemlos mit älteren, aber leistungsfähigen Netzteilen betrieben werden.



    Technische Daten:

    > GPU: NVIDIA® GeForce® 8800 GTX
    > Bus Type: PCI Express
    > Memory: 768MB GDDR3 / 384-Bit
    > Core Clock: 575MHz
    > Shader Clock: 1350MHz
    > Memory Clock: 1800MHz
    > Stream Processors: 128
    > Texture Fill Rate: 36.8 billion/sec.
    > Memory Bandwidth: 86.4GB/sec.
    > Shader Model: 4.0
    > API Support: Microsoft® DirectX® 10 and lower,
    OpenGL® 2.0 and lower for MS Windows®
    > Connectors: 2 Dual-Link DVI-I, HDTV + TV Out
    > RAMDACs: Dual 400MHz
    > HDCP Enabled: Yes




    Der mit einer Heatpipe ausgestattete Kühler is übrigens erstaunlich leise und in einem luftgekühlten, oder aktiv-wassergekühleten Gehäuse kaum rauszuhören. Dafür sind die Temperaturen allerdings relativ hoch.



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