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  • Thermaltake Xaser V V7000D WinGo Gamer Series - Seite 1/3

    Früher als die Welt noch schwarz/weiß war, wurden PC's ausschließlich nach Leistung bewertet. Heute im Modding-Zeitalter zählt aber auch die Optik sehr. Thermaltake ist bekannt dafür gute Gehäuse serienmäßig so zu modden, dass diese gut ankommen und dabei einem hohen Qualitätsstandard gerecht werden. Heute schaun wir mal, ob sie bei dem Schema geblieben sind oder sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht haben.

    Der XaserV V7000D WinGo wurde uns netterweise für einen Test zur Verfügung gestellt, wofür ich mich hier herzlich bedanken möchte.

    Xaser V


    Getestet werden die Belüftung und die Lautstärke mit folgendem Interieur:

    - AMD Athlon XP2000+ @ 1850MHz mit 1,6 VCore
    - Zalman CNPS7000A Cu - Chaintech 7NJS Ultra Zenith (NForce2)
    - 1024 MB PC 2700 DDR-RAM (Infineon)
    - GeForce FX 5600 Ultra
    - Soundblaster Audigy 2 ZS
    - Realtek 10/100MBit Fast Ethernet Controller

    So, nun aber zum Test!

    Der Tower wurde sicher verpackt in einer stabilen Kartonage ausgeliefert und ist zusätzlich mit einer Kunststofffolie verpackt. Die Plexiglasscheibe der Seitenwand ist ebenfalls von innen mit einem Schaumstoff und von aussen mit einer selbstklebenden Folie geschützt. Zum Auspacken sollte man sich bei dem "14 kg"-Koloss allerdings helfen lassen, da man ihn sonst kaum aus dem Karton bekommt. Nach dem Auspacken war ich recht überrascht, dass das Design wirklich sehr gut gefällt, nicht zu schlicht und nicht zu poppig, genau richtig.

    XaserV V7000D WinGo


    Beinhaltet waren neben dem Gehäuse eine Tüte Schrauben, eine ATX-Blende, 3 Sticker mit dem WinGo-Logo, ein Handbuch, sowie 5 Paar 5,25" und 3 Paar 3,5" Schienen. Die Schienen werden einfach an die ensprechenden Laufwerke geklickt und in den jeweiligen Schacht geschoben bis sie einrasten. Sie halten Bombenfest, so dass die Laufwerke keinen Millimeter zu verrücken sind. Das Handbuch ist leider nur in englisch, was aber nicht weiter schlimm ist, da es viele selbsterklärenden Abbildungen beinhaltet.

    XaserV V7000D WinGo


    Die Front


    Auf den ersten Blick macht die Fronttür einen guten Eindruck. So ist hier, wie auf dem Bild links zu sehen, einmal eine Inverterfolie mit dem Thermaltake-Logo, 2 Potentiometer in Form von alufarbenen Drehknöpfen, zum stufenlosen Regeln der Geschwindigkeit für den hinteren und einen der seitlich angebrachten 92mm Lüfter, sowie das 3-Wege-Schloss. Hinter der Tür kommen die Laufwerksschächte (Bild Mitte) ans Licht. Ausserdem ist hier auch der Kabelverlauf für die Regler und die Inverterfolie zu sehen, wo ich der Meinung bin, dass man das auch hätte intelligenter lösen können, da diese sich beim Schließen der 2. Tür ganz gerne am Verschluß der Seitenwand verhaken.

    Öffnet man nun die "2. Tür", kommt man direkt an die eigentliche Gehäusefront (Bild rechts), durch welche die Installation von 5,25" Laufwerken spielend leicht abläuft. Zudem kommt man hierüber an den Filter des 80mm Lüfters, der für die Kühlung der Festplatten zuständig ist.

    XaserV V7000D WinGo


    Die Inverterfolie in der Front liegt hinter einem kleinen Plexifenster. Die Folie kommt über einen kleinen Controller, der im Inneren mit Klebeband auf den Towerboden geklebt wurde. Mögliche Einstellungen sind an, aus und blinken. Bei letzterem blinken abwechselnd: Ther, mal, take, Alles. Leider tat es der "mal"-Part bei mir nicht, weshalb dieser auch auf dem zweiten Bild von links abgedunkelt erscheint. Das Geblinke sieht zwar sehr schön aus, ist beim Arbeiten/Zocken aber auf die Dauer etwas nervig, wenn der Rechner auf dem Schreibtisch steht.

    XaserV V7000D WinGo


    Der 3,5"-Laufwerksschacht welcher für 2 Floppys bzw. Festplatten gedacht ist, kann über eine Daumenschraube (Thumbscrew) ebenfalls von der Front aus gelöst und nach vorne weg entnommen werden.

    XaserV V7000D WinGo



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