Thermaltake Xaser III V2000A im Test - Seite 6/9
Unter dieser Überschrift möchte ich jetzt noch noch die
Füße des Gehäuses erwähnen. Bei dem Xaser II konnte man diese auch schon
ausklappen, jedoch waren sie komplett aus Plastik. Wenn man das Gehäuse auf
einen harten Boden gestellt hatte, wurden die Vibrationen aus dem Gehäuse in
den Boden übertragen. Diese Füße wurden weiterentwickelt: Bei dem Xaser III
können sie je nach um einen stabileren Halt zu erhalten ausgeklappt werden,
oder eingeklappt bleiben. Die Weiterentwickelung ist jedoch, dass sich in der
Mitte der Füße Gummi befindet. Dadurch ist das ganze Gehäuse entkoppelt!

Nun möchte ich noch ein paar Worte zu dem Schloss des Gehäuses verlieren: Das
Schloss bietet einmal die Möglichkeit, die Laufwerke und den Power-Schalter,
sowie die ganze Front abzuschließen. Eine Weitere Funktion ist, nur die Front
abzuschließen. Dann kann man immer noch auf die Laufwerke zugreifen. Und
natürlich kann man auch Front und Laufwerksklappe ganz offen lassen.
Weiterhin muss ich sagen, dass das Schloss wirklich Sicherheit bietet. Bei
anderen Gehäusen konnte man das Plastik immer noch so biegen, das man das
Gehäuse doch offen bekommen konnte. Das ist hier eindeutig anders. Wer
versucht das dicke Aluminium an der Front zu verbiegen, der wird schnell
scheitern.

Einbau der Hardware
Ein wichtiger Vorgang, der immer mal
wieder gemacht werden muss, ist das Öffnen der linken Seitenwand. Hier bietet
das Xaser III zwei Optionen. Im Normalfall befinden sich an der Rückseite des
Gehäuses vier
Thumbscrews (je Seite zwei). Dazu gibt es die Möglichkeit, mit dem unten
gezeigten Hebel, die Seite abzuschließen. Für diejenigen, die öfter am PC
rumbauen, gibt es natürlich die Möglichkeit, die Seite nur mit dem Hebel
abzuschließen.

Schon beim Einbauen des Motherboards merkt man, dass der
Hersteller mitgedacht hat. Die einzelnen Bohrungen für die Abstandshalter sind
durchnummeriert. Das erleichtert das Finden der richtigen Löcher.
