Thermaltake Xaser III V2000A im Test - Seite 3/9
Ein weiterer beachtlicher Punkt ist die
mitgelieferte Lüftersteuerung! Diese wurde sehr schön an das Gehäuse angepasst!
Die beiden Kanten unterhalb der Lüftersteuerung sind ebenfalls aus Aluminium
gefertigt. Eingebaut ist die Lüftersteuerung genau so wie Laufwerke. Daher kann
man sie bei Bedarf einfach ausbauen. Das sollte man sich jedoch gut überlegen.
Denn bei sieben mitgelieferten Lüftern ist eine Lüftersteuerung sehr angenehm
was die Lautstärke angeht!

Untenstehend ein Bild, auf dem die
Lüftersteuerung ausgebaut ist. Die Lüftersteuerung hat eine ganze Reihe von
Funktionen. Zum einen lassen sich vier Lüfterkanäle unabhängig voneinander
Steuern. Weiterhin befindet sich in der Mitte der Lüftersteuerung ein
Thermometer. Der Sensor davon ist extern und lässt sich an jeder Stelle im
Gehäuse anbringen. Die gemessene Temperatur wird im unteren Bereich der Anzeige
angezeigt. Darüber befindet sich die "Alarm-Temperatur". Diese lässt sich an
einer kleinen Schraube einstellen. Sobald die Alarmtemperatur erreicht ist,
fängt das Thermometer an zu piepen. Zudem blinkt die Anzeige. Mit der "REC-Taste"
kann man die gemessenen Max- und Min-Werte abfragen. Mit der "Reset-Taste"
lassen sich diese Werte wieder löschen. Weiterhin lässt sich das Thermometer
noch ausschalten oder von Celsius auf Fahrenheit umstellen.

An dieser Stelle gibt es noch ein Bild,
auf dem die Lüftersteuerung ausgebaut zu sehen ist. Diese ist so angelegt, dass
es die Möglichkeit gibt, eine Festplatte zwischen den einzelnen Schienen
einzubauen. Die einzelnen Lüfter werden über Molex-Stecker angeschlossen. Den
Strom bekommen sie über einen fünften Stecker. Weiterhin sollte noch erwähnt
werden, dass die Anschlüsse praktischerweise beschriftet sind.
