Thermaltake Xaser III V2000A im Test - Seite 2/9
Bei unserem kleinen Gehäuserundgang sind wir jetzt an der
Rückseite angekommen. Diese ähnelt dem Xaser II recht stark. Lediglich die
Blenden vor den Karteneinschüben unterscheiden sich etwas von dem Xaser II.

Sehr lobenswert ist, wie auch im Rest des Gehäuses, die
Kühlung auf der Rückseite. Hinter grob strukturierten Lüftergittern befinden
sich zwei Lüfter, die warme Luft aus dem Gehäuse heraus blasen! Zu der besonderen
Kühlung des Gehäuses möchte ich jedoch später noch mehr sagen.

Etwas überrascht ist man über die rechte Seitenwand des Xaser
III. Jeder Teil des Gehäuses hat irgendetwas besonderes! Nur die rechte
Seitenwand ist ganz schlicht gehalten. Aber durch das matte Aluminium sieht auch
die Seitenwand besonders aus!

In der Gehäuseoberseite befindet sich, unter den unten
zusehenden Luftlöchern, ein weiterer 80mm Lüfter. Auch hier hat Thermaltake
nicht einfach ein paar Luftlöcher ins Gehäuse bohren lassen! Der Lüfter wurde
schön in das Gehäuse integriert.

Aber das ist nicht alles was die Gehäuseoberseite zu bieten
hat! Durch einen einfachen Druck auf auf eine Klappe, die sich vor dem Lüfter
befindet, lässt diese sich öffnen. Darunter befinden sich zwei USB-Anschlüsse, ein
Firewire-Anschluss sowie ein Speaker und Mikrofon-Anschluss. Mit den Anschlüssen
auf der Oberseite wird ein recht neuer Weg eingeschlagen. Wenn man sein Gehäuse
nicht gerade unter einem Tisch etc. stehen hat, ist das eine sehr praktische
Lösung!
