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NZXT Zero2 – Im Test - Seite 1/2
Hinter dem kryptischen Namen NZXT verbirgt sich ein kalifornisches Unternehmen das allerdings ausnahmslos in Asien produziert. Einen Namen gemacht hat sich die von Gamern gegründete Firma unter anderem mit qualitativ hochwertigen PC-Gehäusen. Den Nachfolger von einem ihrer Kassenschlager haben wir heute auf dem Prüfstand.
Natürlich möchten wir uns bei der Firma Caseking für die freundliche Unterstützung und die Bereitstellung des Testmusters herzlich bedanken.
Technische Daten laut Hersteller:
Maße: ca. 210,5x532x536mm (BxHxT)
Gewicht: ca. 10,2kg
Formfaktor: ATX, Micro-ATX, Flex-ATX, Mini-ATX
Lüfter: 3x 120mm
Laufwerksschächte: - 5x 5,25" 8x 3,5"
Erweiterungsslots: 7
Netzteil: Standard ATX PS2 / EPS 12V (optional)
I/O Panel: 2x USB 2.0, 1x eSATA, Audio IN/OUT
Lieferumfang:
Bedienungsanleitung
Laufwerkschienen
umfangreiche Schraubensammlung
spärliches Material für Kabelmanagement
Optisch setzt NZXT beim Zero2 auf eine Mischung aus mattem und glänzendem Schwarz. Die Front ist nach vorne gewölbt und im Bereich des obersten Laufwerkslots durchsichtig. So können Lüftersteuerungen und dergleichen auch bei geschlossener Fronttür abgelesen werden. Die dezenten LED-Leisten leuchten blau.
Front Audio, USB und eSATA sind an der Oberseite des Gehäuses angebracht. Laufwerke werden mit Hilfe der beigelegten Schienen schraubenlos montiert und auch die Seitenteile, bei denen es sich angehehmerweise um echte Türen handelt, können mit Rendelschrauben werkzeuglos verschlossen werden. Zum Arretieren von Grafikkarten und anderen Erweiterungskarten ist allerdings ein Schraubenzieher erforderlich.
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