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  • Netzteiltest: Elan Vital Greenerger 450W - Seite 2/3

    Technische Daten

    Die angegebenen Werte des Elan Vital fallen gegenüber anderen Silent-Netzteilen dieser Leistungsklasse geringfügig stärker aus, zudem verfügt das Netzteil über zwei voneinander unabhängige 12V-Schienen, die es der ATX 2.0 Spezifikation entsprechen lassen und auch dem Anspruch aktueller High-End Systeme noch genügen sollten.
    Technische Daten


    Testsystem und -voraussetzungen

    Mit diesem System wurde getestet:

  • schallgedämmter ATX Midi-Tower mit Unterbau für Wasserkühlung
  • insgesamt 4 Gehäuselüfter: 2x 120mm im Boden, 1x 120mm im Gehäusedeckel, 1x 80mm für Festplatte
  • alle Lüfter von 0 - 12V regelbar
  • Temperatursensor auf der Gehäuseoberseite des Netzteils
  • Raumtemperatur bei 21°C +/- 0,5°C


  • Die wichtigsten Wärmelieferanten:

  • AMD Athlon XP-M 2400+ @ 2260MHz bzw. 920MHz; wassergekühlt
  • AsRock K7S8X Sockel A Board; NB passiv gekühlt
  • Samsung 40GB Platte der Spin Point Serie
  • GeForce 4Ti 4200 passiv gekühlt mit Aerocool Heatpipekühler
  • Ricoh DVD-RW Laufwerk


  • Volllast-Test mit RC5-72

    Im ersten Test wurde das System mit RC5-72 belastet. Das hatte eine kontinuierliche Auslastung der CPU mit 100% zur Folge. Die CPU taktete bei diesem Test mit 2260MHz, alle Gehäuselüfter wurden mit 6V betrieben. Großartige Spannungsschwankungen waren nicht feststellbar, lediglich die VCore schwankte zwischen 1,68V und 1,70V. Eine Gleichmäßigkeit bei der bis zum anlaufen des Netzteillüfters verstrichenen Zeit, war ebenfalls nur bedingt festzustellen. Im Folgebetrieb pendelte sich die Zeit aber bei ca. 22min (+/- 2min) ein. Der Lüfterbetrieb dauerte bei jedem anlaufen ca. 1min 15sec.

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    Volllast-Test mit RC5-72 und 3DMark

    Um die Belastung des Computers während weniger aufwändiger Spiele zu simulieren, wurde RC5-72 kontinuierlich und die Benchmarktests 3DMark2001 sowie 3DMark03 im Wechsel laufen gelassen.Die CPU und die Gehäuselüfter wurden wie im obigen Test betrieben. Durch die zusätzliche Belastung des Systems mit dem Wärmelieferanten Grafikkarte verkürzte sich nun die Zeit zwischen den Lüfterbetrieben minimal und die Spannungen auf der 5V und den 12V Schienen wurden mehr belastet.

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    Teillast-Test durch abspielen einer DVD

    Dieser Test wurde mit einer CPU-Geschwindigkeit von 920MHz durchgeführt und sollte den Silent - Betrieb des Rechners bei einer CPU-Auslastung von 30% - 40% simulieren. Um die Lautstärke während des Betriebs drastisch zu reduzieren, wurden nur noch zwei Gehäuselüfter betrieben: der oberste im Gehäusedeckel und der unterhalb der Festplatte - beide bei 6V. Dieser Test wurde nach 120min abgebrochen, da sich an der Temperatur des Netzteils nichts änderte, sie blieb konstant bei 30°C. Lediglich die Gehäusetemperatur stieg von anfänglichen 27°C auf 30°C.
    Nachdem sich also der Lüfter im Gehäusedeckel als starker Belüftungshelfer des Netzteils entpuppte, wurde dieser Test mit nur noch einem Lüfter wiederholt - den unterhalb der Festplatte: das Ergebnis war wie erwartet:

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