Casetek CS-1018 im Test - Seite 4/5
Einbau
Auch beim Einbauen der Hardware bietet das Gehäuse besondere
Vorteile. Es müssen fast keine Schrauben verwendet werden. Das spart Zeit und
ist praktisch!
Beim Einbau des Motherboards merkt man, das der
Hersteller mitgedacht hat! Die Löcher, in denen später die Abstandhalter
geschraubt werden, sind durchnummeriert. Dadurch kann man sich einfach merken,
an welchen Stellen später die Abstandshalter geschraubt werden müssen.
Die letzten Schrauben werden für die Diskettenlaufwerke
verwendet. Dazu kann die Halterung nach dem lösen einer Schraube nach vorne
herausgezogen werden. Auch die Bohrungen im Diskettenkäfig sind durchnummeriert.

Hat man das Diskettenlaufwerk wieder eingebaut, wird kein
Werkzeug mehr gebraucht. Die Karten (Grafikkarte, Netzwerkkarte...) lassen sich,
wie schon geschrieben, einfach festklemmen.
Die Festplatten werden mit Hilfe Einbauschienen in den
Festplattenkäfig geschoben. Die Einbauschienen werden lediglich an die
Festplatten geklickt. Erst hatte ich Bedenken, ob das wirklich hält. Doch
schiebt man die Festplatte nach dem anbringen der Halterungen in den
Festplattenkäfig verschwinden jegliche Zweifel. Ein weiterer großer Vorteil: Die
Laufgeräusche der Festplatten verringern sich durch die Entkoppelung erheblich!

Genau das gleiche gilt auch für die CD-Rom Laufwerke.

Beim Verlegen der IDE-Kabel machen sich die mitgelieferten
Kabelklemmen zu Nutze. Nur leider haben mir hier die kurzen Stromkabel vom
Netzteil ein Strich durch die Rechnung gemacht.
