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  • Antec Take 4 im Test - Seite 1/3

    Intro

    Mitte November stellte Antec der Fachwelt die Rack-Gehäuse Take 3 und Take 4 der neuen „Studio Serie“ vor. Hierbei handelt es sich im Gehäuse, die speziell für die Bedürfnisse professioneller und privater Ton- und Filmaufnahmestudios entwickelt wurden. Wie die schicken Gehäuse sich in der Praxis halten, möchten wir im Folgenden klären.


    antec_take4.jpg


    Danksagung

    Als erstes möchten wir uns ganz herzlich bei Antec (http://www.antec.com) für die problemlose Bereitstellungen der Gehäuse bedanken.


    Technische Daten

    Bei den beiden Gehäusen der „Studio Serie“ handelt es sich um so genannte Rack-, oder auch 19“ Gehäuse, die sich bevorzugt für den Einbau in Serverschränken oder anderen 19“ Systemen eignen. Die Höhe der Gehäuse wird bei dem Take 3 mit drei Höheneinheiten und bei dem Take 4 mit vier Höheneinheiten angegeben. Dieses entspricht ca. 13 bzw. 18 cm. Die Tiefe des Gehäuses beträgt rund 51 cm.

    antec_take4.jpg


    Das Take 4 verfügt über zwei 5,25“ und sechs 3,5“ Laufwerksschächte die sich natürlich mit dem Mitgelieferten Schloss vor ungewollten Zugriff schützen lassen.

    Um das Gehäuse optimal für den Einsatz in einem Sound- oder Filmstudio zu rüsten, sind die Festplattengehäuse jeweils mit einer Gummidämpfung ausgerüstet.

    antec_take4.jpg


    Als Gegenleistung für das sehr stabile Design muss man lediglich ein Gewicht von 15,5 kg in kauf nehmen.


    Lieferumfang

    Der Lieferumfang fällt, sieht man mal von dem sehr hochwertigen Netzteil ab, normal aus. Es werden wie bei jedem Gehäuse der oberen Klasse Schrauben, Kabelbinder, Kabelführungen sowie eine Anleitung mitgeliefert.

    antec_take.jpg


    Design

    Ein modernes Design war von Antec bereits zu erwarten. Schwarzer matter Stahl wird an der Front mit blauen Lufteinlässen verziert. Eine echte Abwechselung in der doch sonst so grauen Serverwelt. Power- und HHD-LED sind passen zum Design natrürlich blau.

    antec_take.jpg


    Noch erwähnt werden solle an dieser Stelle, dass das Gehäuse zwei USB- sowie einem Firewire-Anschluss an der Front besitzt.


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