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  • A.C.Ryan ACR-HD50152 im Test - Seite 2/3

    Das Gehäuse sieht auf den ersten Blick recht edel aus. Auf der Rückseite des Gehäuses befinden sich alle Anschlüsse, der Netzschalter sowie links und rechts je eine Schraube. Werden diese lose geschraubt, ist das Innenleben des Gehäuses zusehen. Aber Vorsicht: Nicht mit Gewalt rausziehen, denn das Kabel, das das Gehäuse auf der Vorderseite das Gehäuse leuchten lässt, sitzt fest im Gehäuse. Ruckartiges ziehen kann das Kabel beschädigen.




    Ein deutliches Manko sind die Schraubverbindungen. Bereits nach ca. fünfmaligem auf- und zuschrauben lassen sich die Schrauben teils gar nicht mehr richtig mit dem Gehäuse verbinden. Auf beiden Seiten sind jeweils die Gewinde herausgerissen. Dieses lässt sich auf die Aluminiumverarbeitung zurück führen, da Aluminium ein weiches Metall ist.




    Nach dem Herausnehmen des Innenlebens hält man die Platine mit der Technik in der Hand. Schön hier: Alle Kabel, bis auf das Stromkabel für die Festplatte, kann man von der Platine trennen. Sollte hier das IDE-Anschlusskabel einen Defekt erleiden, besteht die Möglichkeit, es problemlos zu tauschen. Auch das Kabel für die Gehäusebeleuchtung lässt sich problemlos abnehmen. Man sollte nur auf die Polarität achten, um einem Schaden vorzubeugen.


    In diesem Test verwendeten wir eine Samsung SP2514N. Als erstes wurde die Festplatte lokal am PC per USB angeschlossen. Nachdem die Festplatte angeschlossen war, erkannte Windows XP die Festplatte sofort und es waren keinerlei zusätzliche Treiber notwendig. Formatieren und partitionieren unter dem Betriebssystem ist hier kein Problem. Die Festplatte ist 2 Tage lang im normalem Betriebsmodus gelaufen, es gab hier keinerlei Probleme.

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