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  • Razer Copperhead 2000dpi Lasermaus im Test - Seite 2/2

    Software:

    Die Maus ist vollkommen Plug and Play kompatibel. Nach Anschluss der Maus an den USB-Port wird sie von Windows XP als HID-Gerät erkannt und eingerichtet. Somit kann mit der Maus auch ohne den mitgelieferten Treiber problemlos gearbeitet werden. Um die speziellen Features der Maus jedoch voll nutzen zu können, empfiehlt es sich den Treiber zu installieren. Die Installation der Software ist so einfach gehalten, dass auch absolute PC Neulinge damit kein Problem haben dürften. Wird die Software zum ersten Mal gestartet, wird man von der passend zur Maus gestalteten Oberfläche überrascht.

    Razer Copperhead Menu

    Die Bedienung der Software ist selbsterklärend und lässt keine Wünsche unberücksichtigt.

    Razer Copperhead Auswahlmenu

    Neben den üblichen Konfigurationsoptionen, wie der Belegung der einzelnen Tasten oder der Srollgeschwindigkeit des Rades, gibt es auch noch die Option die "X- u. Y"-Empfindlichkeit getrennt voneinander einstellen zu können. Des Weiteren kann die Laserempfindlichkeit eingestellt werden. Um für jede Anwendung oder jedes Game immer die richtige Einstellung parat zu haben, bietet das Menü 5 frei belegbare Profile.

    Die Technik:

    Durch den Lasersensor, der eine Auflösung von bis zu 2000 dpi besitzt, ist ein absolut präzises Arbeiten möglich. Die feinsten Bewegungen lassen sich nun noch "zielsicherer" durchführen. Hierzu verwendet die Copperhead eine fest zugeordnete 16 Bit Übertragungsrate mit 1000Hz Ultrapolling-Abfrage und 1ms Reaktionszeit. Im Vergleich zum derzeit aktuellen Industriestandart von 6400 Frames pro Sekunde (fps) arbeitet die Copperhead mit einer Frequenz von über 7000 Bildern pro Sekunde. Durch den vergoldeten Hochgeschwindigkeits-USB-Bus können die Daten schneller als bei herkömmlichen Mäusen übertragen werden. Damit man jederzeit und an jedem Ort auf seine individuellen Konfigurationen zugreifen kann, wurde zusätzlich noch ein 32Kb onboard-Speicher eingebaut.

    Auch die Copperhad verfügt über die von Razer entwickelte "Always-On" Technologie, bei der der LaserSensor ständig einsatzbereit bleibt. Hierdurch entfällt die von anderen Mäusen bekannte Standby-Verzögerung. Besonders Spieler profitieren von diesen Eigenschaften und können durch kleinste Bewegungen, das Ziel schneller erfassen und sich dadurch einen taktischen Vorteil verschaffen. Nicht umsonst schwören Profis auf die Razer Technologie. Auch normale Anwender können sich freuen, da die Maus nicht nur die gelegentliche Spielepartie, sondern auch den Alltagsbetrieb, erfolgreich meistert.

    Razer Copperhead Teflon

    Durch die drei Teflonfüßchen verfügt die Maus über ein nahezu reibungsloses Gleitverhalten. Selbst nach einem ausgiebigen Dauertest haben sich diese nur minimal abgenutzt und ihre Gleiteigenschaft nahezu vollständig erhalten.

    Fazit:

    Die Copperhead wird neue Maßstäbe setzen. Wer sich überlegt eine neue Maus anzuschaffen ist mit der Razer Copperhead zurzeit sicherlich am Besten bedient. Der 2000dpi Lasersensor vermittelt eine im Vergleich zu herkömmlichen Mäusen nicht bekannte Präzision und begeistert von der ersten Bewegung an. Durch die Ergonomie kann die Maus von Links- wie auch von Rechtshändern gleichermaßen gut bedient werden. Die Tasten und das Scrollrad sind gut zu erreichen und lassen sich leicht bedienen.

    Razer Copperhead dunkel

    Geeignet ist die Maus für Gamer und normale Office-Anwender die täglich mit dem PC arbeiten. Für Gelegenheitsnutzer ist die Maus mit ca. 69 Euro sicherlich zu teuer. Vorbestellen kann man die Copperhead bei Speed-Link in den Farben "tempest blue", "anarchy red" und "chaos green".

    Offizieller Verkaufsstart ist der 1. Oktober 2005.

    Weitere Bilder zur Razer Copperhead gibt es hier!

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