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Razer Diamondback Plasma LE im Test - Seite 2/3
Äußeres, Haptik, Ergonomie
Als aller erstes nach dem auspacken der Maus fiel deren symetrische Konstruktion auf. Dieser Sachverhalt macht sie sowohl für Links- als auch Rechtshänder ohne Einschränkungen benutzbar. Weiterhin gefiel der recht flache, nach vorn hin sanfter abfallende, schlanke Aufbau, der die Maus in großen wie in kleinen Händen gut liegen lässt.

Ebenfalls positiv fielen die gummierten und großflächigen Tasten sowie das sehr präzise arbeitende Scrollrad auf der Oberseite der Maus auf. Sie hinterließen ebenso wie ihr klar definierter Druckpunkt einen sehr guten Eindruck, sowie auf Grund der Gummierung ein sicheres Griffgefühl.

Auch die frei programmierbaren Tasten an den Seiten der Maus verdienen Erwähnung, wenn gleich sie doch nur auf der linken Seite der Maus ergonomisch gesehen einen positiven Eindruck hinterlassen konnten. Die Tasten auf der rechten Seite der Maus zu bedienen erfordert etwas Geschick, da sie doch recht weit hinten angebracht sind. Nach ein wenig Einübung ließ sich aber auch die Bedienung der rechten Tasten durch den Ringfinger realisieren, wobei das Verhältnis dazu auch in der Folgezeit etwas gespalten war.


Installation der Maus
Die periphere Installation der Maus gestaltete sich erwartungsgemäß einfach: freien USB-Port suchen, USB-Stecker anstecken, fertig. Razer weist in der Bedienungsanleitung extra darauf hin, die Maus auf Grund ihres gesteigerten Strombedarfs nicht an einen USB-Hub ohne externe Stromversorgung anzuschließen. Des weiteren ist davon die Rede, dass der Maus ein fester USB-Port zugeordnet werden sollte, da es beim Wechsel der Ports dazu kommen könnte, dass der Maus keine korrekten Treiber mehr zugeordnet werden.
Während der Installation der auf CD mitgelieferten Software ergaben sich beim verwendeten Testsystem die ersten Probleme. Die Maus wurde nicht erkannt und funktionierte somit zunächst nicht. Durch ein Treiberupdate auf Version 5.08 von der Seite des Herstellers konnte dieses Problem aber schon fast behoben werden. "Fast" daher, da es immer noch ein Problem bei der automatischen Zuweisung des HID-Treibers seitens Windows XP gab. Nach manueller Zuweisung des Treibers für eine "HID-konforme Maus" anstelle eines "HID-konformen Gerätes" funktionierte aber alles einwandfrei.
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