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  • Razer Diamondback Plasma LE im Test - Seite 1/3

    6 Monate nach der Vorstellung der Razer Diamondback auf den World Cyber Games 2004 in San Francisco, schickt Razer dieser Tage sozusagen als Jubiläumsmodell die limitierte Ausgabe der Razer Diamondback namens Plasma LE (Limited Edition) in die Regale der Händler. Der Aufbau der Maus ist grundlegend durch die Modelle Razer Chameleon oder Razer Magma bekannt. Einziger Unterschied zur herkömmlichen Magma ist, was der folgende Test auch aufzeigen soll, dass in der Plasma LE anstelle der roten eine blaue Beleuchtung ihren Dienst verrichtet.

    Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für die unproblematische Bereitstellung eines Testmusters bei Speed Link, speziell bei Frau Kathrin Bachmann bedanken.

    Lieferumfang des Testobjektes

    Die Maus kommt, wie von ihren beiden Vorgängern bekannt, in einer bezüglich der Abmaße der Maus recht großen Blisterverpackung daher. Diese Verpackung gibt auf Grund ihrer Gestaltung alle wichtigen optischen Details der Maus preis.

    Verkaufsverpackung Plasma LE


    Der Lieferumfang der Maus beschränkt sich nicht bloß auf das allernötigste. Neben der Treiber-CD gehören auch 2 Kurzbeschreibungen, die sich in der Treiber-CD Hülle verstecken, sowie eine kleine Transporttasche - genannt LAN-Pak - zum Verpackungsinhalt. Dieser soll die Maus beim Transport vor Beschädigungen schützen, was auf Grund des verwendeten, recht dicken Neoprens auch gut vorstellbar ist.

    Lieferumfang Plasma LE


    Technische Details

    Äußerlich auf den ersten Blick feststellbare Merkmale der Maus sind der vergoldete USB-Anschluss, ca. 2m Kabellänge und ein dunkel eingefärbtes und dadurch transluzentes Plastikgehäuse. Bis hier hin eigentlich nichts unbedingt spektakuläres, da die wahren Highlights im Inneren der Maus aufwarten.

    Somit verfügt die Maus über einen optischen Sensor von Kärna Precision, der die Umgebung mit einer Auflösung von echten 1600dpi (Dots per inch) abtastet. Letztendlich bedeutet das nichts anderes, dass der Sensor theoretisch jeden abgelaufenem Inch (1 Inch = 2,54cm) in 1600 Punkte/Informationswerte zerlegen kann, die über den Mauscontroller in Form von 6400 Bildern/s bei 5,8Megapixel an den Rechner weitergegeben werden. Um diese Datenflut sinnvoll zu realisieren, war es bei einer USB-Pollingrate von 8ms unter Windows XP notwendig, die Datenpaketgröße von 8bit bzw. 12bit bei herkömmlichen Mäusen auf 16bit bei den Razer-Mäusen ansteigen zu lassen. Das Resultat? Ein hochpräzises Eingabegerät, dass pro Sekunde bis zu einem Meter bewegt werden kann, ohne unterwegs einen Punkt zu übersehen. Dabei darf das 90g leichte Gerät maximal mit 15G beschleunigt werden - von 0 - 100km/h in 7ms, und das aus dem Stand ohne Standby-Verzögerung, da der Sensor der Maus immer "online" ist.


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