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  • Orbit Optical Trackball von Kensington in Test - Seite 1/1

    Ende November wurde der erste optische Trackball aus dem Hause Kensington vorgestellt. Die "Orbit Optical Trackball" genannte Neuvorstellung verfügt über zwei Tasten und soll dank der optischen Technologie "DiamondEye" besonders präzise arbeiten.

    Lieferumfang:
    Nebst Trackball befindet sich in der Verpackung noch ein USB auf PS2 Adapter, sowie eine kurze Bedienungsanleitung.

     
     


    Technische Details:
    Der Trackball lässt sich ab Windows 98 und ab MAC OS 8 nutzen. Jedoch unter MAC OS 8 und 9 nur als Ein-Tasten-Maus. Ab MAC OS 10 wird der Trackball problemlos mit beiden Tasten erkannt. Im Test wurde er zusätzlich noch ohne Probleme unter einer aktuellen Ubuntu-Installation erfolgreich getestet.


    Test:
    Für den Test haben wir uns entschlossen den "Orbit Optical Trackball" im täglichen Büroeinsatz zu verwenden.

    Die Installation unter WindowsXP Professional verlief erwartungsgemäß ohne Probleme. Erstaunlich schnell verlief auch die Umstellung von Maus auf Trackball.

    Im Test zeigte sich die DiamondEye getaufte optische Technologie, womit wohl die interessant strukturierte Oberfläche der Trackball-Kugel gemeint ist, als sehr präzise. Genaues Arbeiten mit dem Mauszeiger war problemlos möglich.

    Gut definiert waren die Druckpunkte der beiden Maustasten. Ein versehentliches Klicken blieb aus, obgleich Zeigefinger oder Daumen bei kleineren Mausbewegungen gerne auch schon mal auf der linken Maustaste liegen gelassen wurde.

    Die auf Vorder- und Rückseite so stark umworbene Platzersparnis auf dem Schreibtisch fiel jedoch nur marginal auf.

     
     


    Der Widerstand den die Kugel bot, empfanden wir als angenehm. Ein versehentliches andrehen der Trackball-Kugel blieb aus und auch nach längeren Arbeiten wurden die Finger nicht müde. Erwähnt werden sollte an dieser Stelle das die Kugel des Trackballs auf drei weiteren Kugeln gelagert wird. So bleibt die Aufliegefläche der Trackball-Kugel absolut minimal.

    Einstecken musste die Maus jedoch bei sehr schnellen Bewegungen. Pläne, die Trackball-Kugel anzustoßen, so dass sie sich noch ein paar Drehungen weiterdreht, waren nicht zu verwirklichen. Gerade bei größeren Bildschirmen oder im Dual-Screen-Betrieb, wäre dies durchaus praktisch. Mangels fehlender Abtastrate bleibt der Mauzeiger bei solchen Aktionen jedoch fast auf dem Bildschirm stehen.

    Fazit:
    Eine präzise und ergonomische Alternative zur Maus stellt der Orbit Optical Trackball von Kensington dar. Langes Arbeiten war durch das angenehme Layout des Trackballs problemlos möglich. Auch die Verarbeitung wirkt solide, so dass wir den Trackball für Interessierte empfehlen können.

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