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Logitech io Pen im Test - Seite 2/4
Die Preise für das Papier, welches für den
Logitech Digital io Pen geeignet ist, scheinen angemessen zu sein. Unserem
Testexemplar lag beispielsweise das Oxford Easybook
bei. Diesen 80seitigen digitalen Notizblock, der in Plastik eingebunden ist,
gibt es schon ab 6,99€. Es lässt sich vermuten, dass die Preise durch das in
Zukunft größere Sortiment noch sinken.
Verarbeitung
Der Laser und die Optik ist unterhalb der Mine im Stift
angeordnet. Weiterhin ist der Laser und auch die Optik zum Abtasten der
Papieroberfläche gut geschützt im Stift versenkt. Die Mine ist lediglich nötig,
um besser zu sehen was geschrieben oder gezeichnet wird.
Auch sonst können wir keine Verarbeitungsmängel bei Stift und Dokingstation feststellen. Im Gegenteil sogar: Beide Teile wirken
sehr stabil und solide gebaut!

Die Daten werden mithilfe einer Docking-Station aus dem Stift
ausgelesen. Diese wird über einen USB-Anschluss mit dem PC verbunden.
Komfortabel ist, dass die Dockingstation auch gleichzeitig Ladestation für den
eingebauten Akku ist. Dieser soll für ca. 20 Seiten reichen.
Der Stift hat 2 MB Speicher, wovon 1 MB
zum Speichern der Stiftbewegungen und Papierdefinitionen reserviert ist. Im
verbleibenden Speicher werden handgeschriebene Dokumente abgelegt. Diese können
auf Wunsch nach dem Herunterladen aus dem Stift automatisch gelöscht werden. Der
Speicher reicht laut Logitech für 40 Seiten. Eine Seite ist dabei definiert als
Seite mit 26 Zeilen handgeschriebenen Text.
Handhabung
Der Logitech Digital io Pen ist mit rund
50 Gramm Gewicht und einer Länge von ca. 14cm sicherlich etwas größer und
schwerer als ein herkömmlicher Stift. Jedoch ist seine Handhabung noch angenehm.
Ungewohnt ist sicherlich, dass die Minenspitze je nach Haltung nicht immer
sichtbar ist. Jedoch kann man sich daran schnell gewöhnen.

Über zwei Symbole, eines für den
Batteriezustand und eines für den Speicherstatus, wird dem Benutzer die
Bereitschaft des Stiftes angezeigt. Zudem dienen diese Symbole als
Bereitschaftsanzeige. Wird geschrieben, leuchten beide Symbole gleichzeitig
etwas heller auf. Somit kann man sich sicher sein, dass der Speicher
"mitschreibt".
Schreibt man zum Beispiel auf normalem
Papier, welches nicht für den io Digital Pen geeignet ist, leuchten die beiden LEDs auch nicht auf.

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