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Logitech io Pen im Test - Seite 1/4
Intro
Die Evolution des Stiftes geht weiter! Nach Kreide,
Bleistift, Füllfederhalter und Kugelschreiber kommt der erste digitale Stift:
Der Logitech Digital io Pen! Dieser Stift speichert beim Schreiben eines
Dokumentes den Weg, in dem der Stift über das Blatt geführt worden ist. Diese
Daten lassen sich dann über eine Docking-Station zum PC übertragen. Nun
sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt! Das Geschriebene, oder auch die
Zeichnung lässt sich abspeichern, in Text konvertieren, per E-Mail an Kollegen
schicken... . Wenn der Stift in der Realität wirklich so gut funktioniert
könnte in Zukunft ein Stift den Laptop auf Meetings oder auch Unterwegs, z.B. im
Flugzeug, ablösen!
Lieferumfang
Wie man es von Produkten von Logitech bereits gewöhnt ist,
werden die Artikel in einer großen Retail-Verpackung geliefert. Zudem fällt das
Zubehör großzügig aus.
Schön für das Auge: Auch das Design ist wie bei fast allen
Logitechprodukten sehr modern und elegant gehalten!
Zum Lieferumfang des Logitech Digital io Pen gehören im
einzelnen:
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Der Logitech Digital io Pen
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Eine Lade/Docking-Station inkl. externem Netzteil
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Fünf Ersatzmienen
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Treiber CD mit Online-Handbuch
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Ein kurz gehaltenes Handbuch
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Ein Easybook (Ein Spezialbuch für den Stift)
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Ein Satz "Post-it" Notizzettel

Technik
Um den Logitech Digital io Pen nutzen zu können, wird
spezielles Papier benötigt. Dieses weißt im Hindergrund kleine Punkte auf, die
lediglich ein Bruchteil eines Millimeters groß sind. Durch einen Laser und einem
Sensor, die im Kopf des Stiftes angebracht sind, wird der Untergrund
gespeichert.

Es gibt verschiedenste Arten von Papieren, die mit dem
Logitech Digital io Pen kompatibel sind. Von Notizzetteln, über gelochtes Papier
bis hin zu Notizblöcken in Buchformat ist jetzt bereits alles erhältlich. Zudem
lässt sich vermuten, dass das Sortiment in Zukunft noch erweitert wird.
Erwähnt werden sollten zudem noch weiter Funktionen: Der Stift erkennt
beispielsweise automatisch eine neue Seite im Block, sodass vorhandene Seiten im
Speicher nicht überschrieben werden. Sogar die Seitenzahlen des Blocks kann man
im Rechner später noch nachschauen. Doch das war noch nicht alles. Es gibt
Papier, welches wie ein Kalender bedruckt ist. Eingegebene Termine lassen sich
anschließend automatisch in Outlook etc. einfügen. Macht man hingegen am Ende
des Blattes ein Haken bei "E-Mail" und schreibt eine E-Mail-Adresse in das
entsprechende Feld, wird das Dokument automatisch per E-Mail versand, sobald der
Stift in die Dokingstation gesteckt wird. Ebenfalls lassen sich geschriebene
Notizen auf den passenden Block direkt auf dem Desktop platzieren.
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