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  • Im Test: Thermaltake Schooner Fanless - Seite 1/3

    Das die Standardlüfter auf Grafikkarten im Regelfall eine Beleidigung für empfindliche Ohren sind, ist vielen geplagten Nutzern sicherlich nichts neues. Zwar gibt es auch hier mittlerweile hervorragende Nachrüst-Möglichkeiten, deren Kühlkörper eine gute Symbiose mit den integrierten, je nach Bedarf leise bis mäßig hörbaren Lüftern bilden, es bietet sich aber auch die Möglichkeit, Grafikkarten komplett passiv und somit geräuschfrei zu kühlen.

    Thermaltake hat dieses Konzept der geräuschlosen Kühlung auch in Angriff genommen und stellt mit dem Schooner Fanless einen passiven Heatpipe-Kühler für Grafikkarten vor, für den es laut Thermaltake keine Einschränkung bei der Verwendung der Grafikkarte gibt. Wie sich dieser Kühler auf unserer Testkarte bewährte und dass der Einbau eines solchen Kühlers keine großartigen, feinmechanischen Kenntnisse erfordert, sollen der folgende Test und das How To darlegen.

    Zunächst bedanken wir uns aber ganz herzlich bei Thermaltake für die äußerst schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Testartikels.

    Lieferumfang und Verpackung

    Die passive Grafikkartenkühlung Schooner Fanless kommt, wie man es auch von anderen Herstellern ähnlicher Kühllösungen kennt, in einer Blisterverpackung zum Kunden. Vorteil dieser Art von Verpackung ist, dass man schon im Vorfeld einen prüfenden Blick auf das zu erwerbende Produkt werfen kann.

    Verkaufsverpackung Thermaltake Schooner Fanless


    Innerhalb der Verpackung finden sich dann folgende Teile an:

  • 2 Konvektorplatten
  • 2 Heatpipe - Konstruktionen (Verbindungsbügel und Kühler mit externen Kühlfinnen)
  • 2 Kühlkörper mit Befestigungsadaptern
  • 3 Beutel mit Schrauben, Muttern und Zubehör
  • 1 mal Wärmeleitpaste
  • 1 Einbauanleitung in englischer Sprache


  • Lieferumfang


    Werkzeug, dass bei der Zalman Heatpipe zum guten Ton gehört, sucht man an dieser Stelle vergebens.Dieser Sachverhalt verliert aber insofern an Bedeutung, da man als (angehender) PC-Schrauber ohnehin über einen Satz Feinmechaniker-Schraubendreher verfügen sollte.

    Material und Beschaffenheit

    Die in der Verpackung anzutreffenden Materialien machen allesamt auf den ersten Blick einen hochwertigen und optisch ansprechenden Eindruck. Beide Konvektorplatten sind aus Aluminium gefertigt, welches infolge für bessere Konvektion ein schwarzes Finish erhalten hat.

    Kühlplatten aus massivem Aluminium


    Die beiden Heatpipe-Konstruktionen bestehen aus hochglanz-poliertem Kupfer, wobei die Kühlkörper des Verbindungsbügels aus massivem, gebürstetem Kupfer bestehen. Die Kühlfinnen des externen Kühlers bestehen ebenfalls aus dünnem, leicht glänzendem Küpferblech. Bei den Kühlfinnen wird auffällig, dass sie sehr eng beieinander sitzen, sodass eine effektive Lüftzirkulation zwischen ihnen hindurch eigentlich kaum möglich scheint.

    Heatpipes aus Kupfer


    Die beiden Kühlkörper, von denen einer direkt auf der GPU befestigt wird, während der andere als Stabilisator bei der Befestigung des Heatpipe-Bügels und der oberen Konvektorplatte dient, sind aus Aluminium gefertigt, dessen Oberfläche ein gebürstetes Finish aufweist. Zu diesen Kühlkörpern dazu gehörig sind die beiden Befestigungsadapter aus verchromtem Stahl, mit denen sich der Heatpipe-Kühler nahezu auf jeder Grafikkarte montieren lässt, die Bohrungen um die GPU besitzt.

    der Kühlkörper für die GPU


    Das gesamte Montagematerial ist ebenfalls von weitestgehend hochwertigem Charakter, so dass beim Zusammenbau des Kühlers keinerlei Probleme auftraten.

    Installation des Kühlers

    Bevor es an folgender Stelle mit einer bebilderten Anleitung zum Einbau des Kühlers weitergeht, sei ausdrücklich darauf verwiesen, dass diese Umbaumaßnahme an der Grafikkarte einen massiven Eingriff in die Hardware bedeutet, wodurch auch die Garantie auf die Grafikkarte verloren geht. Des weiteren zeichnen wir uns nicht verantwortlich für eventuelle, aus dem Umbau und dem Betrieb der Grafikkarte mit dem Thermaltake Schooner Fanless entstehenden/entstandenen Schäden. Es sei an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Einbau und der Betrieb auf eigene Gefahr erfolgen.

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